14 Februar 2011

Abarth am 81. Internationalen Autosalon Genf

Abarth wird sich mit einem eindrucksvollen Stand am 81. Internationalen Autosalon in Genf präsentieren. Die Marke stellt Weltpremieren sowie Modelle aus dem aktuellen Programm vor und demonstriert die Einzigartigkeit der Marke im internationalen Panorama der Fahrzeughersteller.

 

Im Rampenlicht steht der Abarth 695 Tributo Ferrari - zum ersten Mal in Blu Abu Dhabi und Grigio Titanio. Die schnellste und leistungsstärkste Straßenversion des Abarth 500 entstand aus der auf zahlreichen gemeinsamen Werten basierenden Zusammenarbeit zwischen Abarth und dem Sportwagenhersteller aus Maranello. In den vergangenen Jahren hat die Zusammenarbeit dieser beiden Marken zur Realisierung des Abarth 695 Tributo Ferrari geführt, einem exklusiven, sportlichen Fahrzeug, das einerseits die Bandbreite der eigenen Produktreihe erweitert und mit dem man erstmals in die Luxussportfahrzeugnische eindringt. Andererseits bietet sich Ferrari die Chance, den eigenen Kunden ein kleines und wendiges Fahrzeug anzubieten, das sich auch für den alltäglichen Gebrauch und das Fahren in der Stadt eignet. Für die seit Juli 2010 erhältliche, limitierte und nummerierte Sonderauflage gingen bereits über 1.000 Bestellungen ein, von denen mehr als die Hälfte aus Frankreich, Deutschland, Großbritannien und Japan stammt.

Jeder dritte Abarth 500 wird mit dem „esseesse"-Kit ausgestattet. Von diesem Erfolg angetrieben, präsentiert Abarth auf dem Genfer Salon erstmalig den „esseesse"-Kit für die offene Version des Abarth 500. Die Performancesteigerung verbessert die Leistungen, das Handling und die Sicherheit, ohne dabei die Emissionswerte und den Verbrauch zu verschlechtern. Am Genfer Stand wird eine „esseesse"-Version des Abarth 500C ausgestellt sein, die die substantielle Weiterentwicklung von Abarth mit einer angemessenen Ästhetik repräsentiert. Entsprechend der Tradition der Marke und der Nachfrage bieten die Fahrzeuge von Abarth eine Mischung aus sportlichem und elegantem Design und ein sicheres Fahrgefühl bei gleichzeitigen sportlichen Leistungen. Der in Genf ausgestellte Abarth 500C „esseesse" weist eine elegante, zweifarbige Lackierung aus Grigio Campovolo und Grigio Pista auf, die durch einen weißen Farbstreifen getrennt wird. Dieses Element trennt und vereint die beiden Seelen des Fahrzeuges gleichzeitig: Oben die Eleganz eines Cabrios, unten die Leistungen eines echten Sportwagens mit dem Performance-Kit „esseesse". Zudem verfügt das Fahrzeug über einen Auspuff der Serie „Record Monza" (Typ „Dual Mode" mit variablem Gegendruck), der den Sound des Motors über 3.000 U/min verstärkt und über ein Navigationssystem Abarth Blue&Me Map mit Telemetrie-Funktion.

 

Raum wird auch einem Exemplar aus der Formel Aci Csai Abarth geboten, das dieses Jahr an der exklusiven Meisterschaft teilgenommen hat. Das Rennfahrzeug wurde von Tatuus mit einem Kohlenstofffaserrahmen, einem 1.4 Fire Turbo Motor mit 180 PS von FPT - Fiat Powertrain Technologies und Sadev-Kraftübertragung mit 6-Gang-Sequenzialgetriebe verwirklicht. Eine neue Rennfahrerschule von Aci Csai und Abarth wird bis 2014 junge Talente fördern und sie auf größere Serien vorbereiten. Sie übernimmt somit die Rolle der Formel Azzurra, die im Jahr 2005 das Projekt „Young Drivers Project" von Csai ins Leben gerufen hat. Auch in diesem Bereich blickt Abarth mit den Formeln Italia und Fiat Abarth auf eine lange - auf die siebziger und achtziger Jahre zurückgehende Tradition - zurück. Diese brachte bedeutende Rennfahrer wie Michele Alboreto, Riccardo Patrese und Alessandro Nannini hervor und ermöglichte ihnen Aufstieg und weitere Karriere.

 

Der Internationale Autosalon in Genf bietet Abarth die Möglichkeit, einen Schwerpunkt auf die beiden Pfeiler von Abarth zu setzen: die Straßenfahrzeuge und die Rennfahrzeuge. Seit der Markteinführung im Juli 2010 wurden bereits zirka 1.800 Abarth 500C und beinahe 1.400 Abarth Punto Evo verkauft. Ein Beweis für das große Interesse an Abarth ist das ständige Wachstum der Marke seit ihrer Wiederbelebung im Jahr 2007. Den Erfolg belegen die über 28.000 verkauften Fahrzeuge der Modelle Abarth Grande Punto und Abarth 500 nebst 6.000 verkauften Tuning-Paketen. Die einzigartige Struktur des Netzes von Vertragshändlern und Tunern erstreckt sich auf internationale Märkte wie Israel, Rumänien, Zypern, den Libanon, Finnland und Australien.

Neben dem kommerziellen Erfolg hat das Haus im Zeichen des Skorpions im Jahre 2010 auch im sportlichen Bereich - bei Rallyes und auf Rennstrecken in Italien und Europa - wichtige Erfolge verzeichnet, wie der Sieg von Luca Rossetti und Matteo Chiarcossi mit dem Abarth Grande Punto S2000 in der Rallye-Europameisterschaft 2010 beweist. Rossetti führt auch den Titel als italienischer Rallye-Meister 2010, wo auf dem vierten Platz der Rangliste sein Teamkollege Giandomenico Basso zusammen mit Mitia Dotta anzutreffen sind. Im Bereich Rallye wurde auch die erste Ausgabe der „Trofeo Abarth 500 Selenia" bestritten, in der der Abarth 500 in der Version R3T für Aufsehen sorgte. Sieger war Roberto Vescovi, im Feld hinter ihm kämpften zahlreiche Piloten unter 25 Jahren um die begehrte Auszeichnung. Dazu kommen die zahlreichen ausländischen Piloten, die ihre Meisterschaften ebenfalls hinter dem Steuer eines Abarth 500 R3T bestritten haben.

 

Große Erfolge wurden auch auf den Rennstrecken erzielt. Zu den Markenbewerben „Abarth 500 Selenia Italia" und „Abarth 500 Europe Selenia" - beide wurden in diesem Jahr von Nicola Baldan gewonnen - gesellte sich in diesem Jahr eine dem Monoposto der Formel Aci Csai Abarth vorbehaltene Meisterschaft. Das Ziel dieser Meisterschaft ist es, jungen Piloten die Möglichkeit zu bieten, Erfahrungen am Steuer eines Einsitzer-Rennwagens zu sammeln. Zudem handelt es sich um ein wirtschaftlich leistbares Rennfahrzeug, mit dem ein Einstieg in den Motorsport zu vernünftigen Kosten möglich ist. An sieben Veranstaltungen mit jeweils zwei Läufen auf den wichtigsten italienischen Rennstrecken haben an dieser letzten Meisterschaft mehr als 40 Piloten, viele aus dem Ausland und alle sehr jung, teilgenommen und den Wettkampf zu einem spektakulären und hart umkämpften Ereignis gemacht. Als Sieger wurde der 17-jährige Franzose Brandon Maisano aus der „Ferrari Driver Academy" geehrt.

 

Der Abarth-Stand in Genf

Der eindrucksvoll inszenierte Stand ist Bühne für Weltneuheiten und Fahrzeuge aus dem aktuellen Programm von Abarth. Die Idee, die dem Standkonzept zu Grunde liegt, lautet Klarheit: die Architektur erfindet keine eigene Sprache, um die Marke zu interpretieren, sondern bildet ein Fundament, das ihre Werte sprechen lässt. Der Raum besteht aus vier beleuchteten Bereichen, in denen sich die Fahrzeuge präsentieren und die die Welt von Abarth zeigen.

Eine Glasplatte mit dem Symbol von Abarth ist das zentrale Element des Raumes. Ein großes LED-Display stellt im Hintergrund der Fahrzeuge das zentrale Element der Szene dar. Die Linien des gesamten Standes sind symmetrisch, die Materialen stylish. Weiße Elemente und viel Transparenz reduzieren visuelle Reize und lenken die Aufmerksamkeit auf den Inhalt.

Unter dem Glasboden werden technische Zeichnungen wiedergegeben: Eine Bezugnahme auf frühere Abarth-Modelle, deren Technik durch eine angehobene Motorhaube sichtbar wurde.

Digitale Elemente aber auch Licht und Klänge stellen einen integrierten Bestandteil des Standkonzeptes dar. Sie erzeugen verschiedene szenische Momente und halten den Stand in ständiger Bewegung. Der puristische Raum färbt sich mit Szenen, die die Werte von Abarth auf- und erzählen: Herausforderung, Leidenschaft, Einfallsreichtum, italienische Wesenart, Entschlossenheit, Authentizität.

 

Abarth 695 Tributo Ferrari

Der Abarth 695 Tributo Ferrari ist eine exklusive und nummerierte Sonderserie des Abarth 500, der die Verbundenheit zwischen Abarth und der Rennsportikone aus Maranello modern interpretiert. Die Zusammenarbeit zwischen Abarth und Ferrari beruht auf zahlreichen gemeinsamen Werten, wie Passion für Leistung, Wettbewerbsgeist, Detailgenauigkeit und italienischer Stil. Es sind eben die beiden großen italienischen Namen, die mit Leidenschaft und Engagement zur Entstehung eines sportlichen Mythos beigetragen haben, der heute auf der ganzen Welt anerkannt ist. Zwei Legenden, die einen sehr ähnlichen Weg gegangen sind: zuerst Rennfahrer, dann Tuner und schließlich Marken, die heute ihren Platz im Olymp der Motoren behaupten. So wurde z.B. 1953 der Ferrari 166/250 MM Abarth, der einzige Ferrari-Abarth der Geschichte verwirklicht, der an zahlreichen internationalen Wettbewerben teilnahm, zu denen auch die legendäre Mille Miglia gehört. Die Basis zur Zusammenarbeit der beiden Marken lag vor allem im Bereich von Auspuffsystemen, die von Abarth speziell für Ferrari konzipiert wurden. In den letzten Jahren sind die beiden Marken für die Zusammenarbeit noch näher zueinander gerückt. Das erste Resultat dieser Kooperation war die Entwicklung einer limitierten Spezialserie des Abarth 500, die als Courtesy Car an die Händler des europäischen Ferrari-Vertriebsnetzes geliefert wurden.

Das bedeutendste Ergebnis der Zusammenarbeit stellt jedoch der Abarth 695 Tributo Ferrari dar: ein exklusives, sportliches Fahrzeug, das einerseits die Bandbreite der Abarth Produktreihe erweitert und mit dem man erstmals in die Luxussportfahrzeugnische eindringt. Andererseits bietet sich Ferrari die Chance, seinen Kunden ein kleines und wendiges Fahrzeug anzubieten, das sich auch für den alltäglichen Gebrauch und das Fahren in der Stadt eignet.

 

Der neue Abarth 695 Tributo Ferrari weist neben vielen ästhetischen Besonderheiten vor allem substanzielle Neuheiten auf, die von den Ingenieuren von Abarth und Ferrari umgesetzt wurden. Neu sind zum Beispiel der 1.4 Turbo T-Jet 16V-Motor, dessen Leistung auf 180 PS gesteigert wurde und das Abarth Competizione-Getriebe, das über Schaltwippen hinter dem Lenkrad bedient wird und die Motorleistung durch reduzierte Schaltzeiten wirkungsvoll ergänzt.

Um die Performance, insbesondere die Beschleunigung weiter zu verbessern, ist das Fahrzeug mit Hochleistungsreifen und 17-Zoll-Leichtmetallfelgen im exklusiven Design ausgerüstet. Darüber hinaus wurden Fahrwerk und Bremsanlage optimiert, sodass auch hier eine optimale Abstimmung hergestellt werden konnte: Die feststehende Brembo-Bremsanlage mit 305 mm großen Scheiben und vier Kolben und spezifische Stoßdämpfer garantieren optimale Leistung bei absoluter Fahrsicherheit. Ebenso wenig fehlen durfte „Record Monza", ein „Dual Mode"-Auspuff mit variablem Gegendruck, der die Leistung und den Sound des Motors bei über 3.000 U/min unterstreicht.

Für die Außenausstattung wurden die Farben Blu Abu Dhabi und Grigio Titanio gewählt (zur Wahl stehen außerdem Rosso Scuderia und Giallo Modena), die Seitenspiegel sind aus Kohlenstoffffaser und manche Details wie die Räder und die vorderen Lufteinlässe in Grigio Corsa. Das neue Abarth-Modell verfügt über Bi-Xenon-Scheinwerfer, die eine optimale Lichtqualität und eine exzellente Ausleuchtung gewährleisten. Auch die Innenausstattung ist bis ins kleinste Detail exklusiv und sportlich. Die schwarzen Ledersitze „Abarth Corsa by Sabelt" mit Kohlenstofffaserschale vereinen dank der in die Rückenlehne integrierten Kopfstütze mit Durchführungen für Hosenträgergurte auf optimale Weise die typischen Eigenschaften von Sportsitzen (10 kg weniger Gewicht als herkömmliche Seriensitze), exzellenten Seiten- und Längshalt mit der Ergonomie und dem Komfort gewohnter Sitze.

 

Im schwarzen Lederlenkrad sind die Hebel des Abarth Competizione-Getriebes integriert, die Instrumenteneinheit ist im Stil der Marke Jaeger interpretiert, wobei man sich hier vom Design des Hauses aus Maranello leiten ließ. Weitere Features wie die spezielle Einstiegsleiste und das Kennschild mit der fortlaufenden Fahrzeugnummerierung bereichern das sportliche Erscheinungsbild des Innenraumes.

 

Performance-Kit für Abarth 500C

Die Abarth-Ingenieure haben einen neuen Kit „esseesse" für den Abarth 500C entwickelt, um das Fahrerlebnis in Bezug auf Leistung, Handling, Komfort sowie Sicherheit nochmals zu steigern. Die im Kit enthaltenen „Koni"-Stoßdämpfer gewährleisten beste Straßenhaftung des Fahrzeugs bei maximaler Sicherheit, indem sie sich an den individuellen Fahrstil anpassen.

Der „esseesse" Kit verbessert Leistung und Beschleunigung, ohne die CO2-Emissionswerte zu verschlechtern. Wählt man den „Sport"-Modus steigert der neue Kit das Fahrvergnügen noch mehr. Der Kit „esseesse" für den 500C wird entsprechend der Abarth-Tradition in einer Holzkiste geliefert und darf ausschließlich von autorisierten Abarth-Stützpunkten bei Einhaltung der höchsten Kontroll- und Sicherheitsstandards eingebaut werden.

 

Der Kit ist für den Motor 1.4 Turbo T-Jet 16 V bestimmt und bringt eine Höchstleistung von 160 PS bei 5.750 U/min. Im Modus „Sport" bietet er die Leistungen eines echten Sportwagens: ein maximales Drehmoment von 230 Nm bei 3.000 U/min, eine Höchstgeschwindigkeit von 209 km/h und eine Beschleunigung 0 auf 100 km/h in nur 7,6 Sekunden.

Der Abarth 500C „esseesse" sieht den Einsatz von gelochten und belüfteten vorderen Scheibenbremsen (Durchmesser 284 mm x 22 mm), gelochten hinteren Scheibenbremsen (Durchmesser 240 mm x 11 mm), vorderen Hochleistungsbremsbelägen, vorderen und hinteren Stoßdämpfern der Firma „Koni" mit FSD-Ventil, speziellen roten, Tieferlegungsfedern, weiß oder titangrau lackierten Leichtmetallfelgen im Design Abarth „esseesse" 7x17 Zoll und Reifen 205/40 ZR17 vor.

Das Umbauset für den Abarth 500C beinhaltet außerdem vier Reifendrucksensoren, einen spezifischen Luftfilter „powered by BMC" und die „esseesse"-Schriftzüge für Heckklappe und Motorraum.

 

Die Formel Aci Csai Abarth

In der Formel Aci Csai Abarth werden bis 2014 junge Rennfahrertalente auf dem neuen Einsitzer gefördert und auf größere Serien vorbereitet. Sie übernimmt somit die Rolle der Formel Azzurra, der Kategorie, die im Jahr 2005 das „Young Drivers Project" von Casadei ins Leben gerufen hat. Auch in diesem Bereich kann Abarth auf eine lange, auf die siebziger und achtziger Jahre zurückgehende, Tradition mit den Formeln Italia und Fiat Abarth zurück blicken, die bedeutenden Piloten wie Michele Alboreto, Riccardo Patrese und Alessandro Nannini den Aufstieg und eine internationale Motorsportkarriere ermöglicht haben.

Dank der Zusammenarbeit von Abarth mit FPT - Fiat Powertrain Technologies, Tatuus und Aci Csai wurde das gesteckte Ziel bei der Verwirklichung dieses Monoposto erreicht: Die Entwicklung einer Formel mit hohen Sicherheitsstandards, geringe und stabile Kosten und eine hohe technische Qualität.

Dieser Einsitzer wurde von Tatuus mit einem Kohlenstofffaserrahmen, einem 1.4 Fire Turbo Motor mit 180 PS von FPT - Fiat Powertrain Technologies (auf der Grundlage des bereits beim Trofeo Abarth 500 verwendeten Motors) und Sadev-Kraftübertragung mit 6-Gang-Sequenzialgetriebe verwirklicht. Der Motor wird von der Abteilung „Racing" der FPT - Fiat Powertrain Technologies produziert und für die Formel Aci Csai Abarth in einer völlig neuen Version mit Trockensumpfschmierung in Aluminiumstruktur angeboten. Es handelt sich um einen 4-Zylinder in Reihe mit Turbolader, mit einer Höchstleistung von 180 PS bei 5.500 U/min und einem maximalen Drehmoment von 250 Nm bei 3.500 U/min. Zu den Besonderheiten dieses Motors gehören die Ölrückführungspumpe mit zwei Stufen und das Rennschwungrad mit gesinterter Doppelscheibenkupplung.

 

Rennsport-Aktivitäten 2011

Die hohe Anerkennung, die bereits bei den ersten Veranstaltungen der Abarth Markenbewerbe zu erkennen war, hat das Unternehmen veranlasst, die Meisterschaften der Formel Aci Csai Abarth und der Trofeo Abarth 500 auch im Ausland abzuhalten.

 

In der ersten Saison konnte die Formel Aci Csai Abarth durch die zahlreiche Teilnahme italienischer und internationaler Piloten einen großen Erfolg verbuchen. Für viele der jungen Teilnehmer waren nicht zuletzt die niedrigen Kosten sowie die hervorragende Vorbereitung der Fahrzeuge ausschlaggebend.

Für die Saison 2011 will man den Nachwuchs in beiden Serien weiter fördern, um zukünftige Talente auszumachen. An dieser Stelle verdient die Zusammenarbeit mit der „Ferrari Driver Academy" eine besondere Erwähnung, im Rahmen derer bereits dieses Jahr der junge Fahrer Brandon Maisano (17) in der Formel Aci Csai Abarth sehr positiv aufgefallen ist.

 

Trofeo Abarth 500

Die Trofeo Abarth 500 tritt ihre dritte Saison mit dem Abarth 500 Assetto Corse an, ein Fahrzeug, das sich im Rundstreckensport als sehr leistungsstark und kompetitiv erwiesen hat.

Was den italienischen und den europäischen Preis 2011 betrifft, hat man sich auf neue Teilnahmebedingungen für die Fahrer geeinigt. Dank der Zusammenarbeit zwischen den Sponsoren und dem Netzwerk der Abarth-Tuner können sie ihre Teilnahme an den Rennen zu überschaubaren Kosten sichern. Die Teilnehmer an der Trofeo Abarth 500 können gleichzeitig an der nationalen und an der europäischen Serie (insgesamt neun Rennen) teilnehmen.

Die Trofeo Abarth 500 Rallye wird 2011 in sieben Rennen ausgetragen, drei in Italien, zwei in der Schweiz und zwei in Frankreich.

 

 

Technisches Datenblatt Formel Aci Csai Abarth

Fahrgestell: TATUUS FA010 selbsttragende Verbundkarosserie aus Kohlenstoffaser FIA F.3.

Sicherheitsstrukturen: Crashbox vorne aus Kohlenstofffaserverbund FIA F.3, Lenksäule FIA F.3, Überrollschutz FIA F.3, Radhalterungen CORTEX (FIA Norm), mit HANS-Systemen kompatible Sechs-Punkt-OMP-Sicherheitsgurte; OMP-Feuerlöscher für elektrische Brände; vorgeschriebener ausziehbarer Sitz (FIA Norm)

Karosserie: Kohlenstofffaser

Flügel: Flügel vorne komplett mit verstellbaren Zusatzflügeln
Flügel hinten mit 3 verstellbaren Elementen

Motor: FPT 414TF 1368 cm3 Turbo - 180 PS mit Trockensumpfschmierung in Aluminiumstruktur

Elektronik: MAGNETI MARELLI ECU und Datenerfassung

Getriebe: SADEV, sequenzielle Übertragung und 6 Gänge; Ausgleichsgetriebe mit Sperre LSD.

Aufhängung vorne: zwei übereinander liegende Dreieckslenker mit Push-Rod (Aufhängungsanordnung mit Schubstreben), Mono-Stoßdämpfer, Regulierung der Geometrie des Radsturzes und der Vorspur

Aufhängung hinten: zwei übereinander liegende Dreieckslenker mit Push-Rod (Aufhängungsanordnung mit Schubstreben), Doppelstoßdämpfer, Regulierung der Geometrie des Radsturzes, der Vorspur, des Schlingerzentums und des Anti-Squat

Stoßdämpfer: ORAM, Zug- und Druckstufe regulierbar

Federn: Eibach 36 mm x 100 mm

Bremsen: AP, Bremssättel mit 4 Kolben, belüftete Bremsscheiben aus Stahl - Bremsbeläge FERODO.

Tank: PREMIER, FIA FT3 45 l, Ethanolverträglich

Felgen: ATS Felgen Aluminium vorne 9x13 Zoll - hinten 10,5x13 Zoll, mit Zentralverschluss.

Bereifung: Kumho vorne 180/550R13 - hinten 240/570R13

Fahrzeugmaße: Radstand: 2650 mm, Spurweite vorne: 1490 mm, Spurweite hinten: 1455 mm

Gewicht: ca. 550 kg einschließlich Fahrer

 

Technisches Datenblatt Abarth 500 Assetto Corse

Motor:

• 4 Zylinder in Reihe, 4 Ventile pro Zylinder, 1368 cm3

• Leistung: 190 PS (140 kW) bei 6.500 U/min

• Max. Drehmoment von 300 Nm bei 3.000 U/min

• Turbolader Garrett GT 1446

• Spezielle verstärkte Wasser- und Luftschläuche

Getriebe:

• 6-Gang-Getriebe M32

Aufhängungen:

• Vorne: McPherson, spezielle Racing-Stoßdämpfer, koaxiale Feder mit Einstellring für Fahrzeughöhenjustierung

• Hinten: Verbundlenkerachse, spezielle Racing-Stoßdämpfer, Federn mit Einstellring für Fahrzeughöhenjustierung und Radsturz-Regulierung

Lenkung:

• Elektrische Dualdrive-Servolenkung mit Racing-Auslegung

Bremsen:

• Vorne Brembo Radial-Bremssättel mit vier Bremskolben M4X40

• Vorne gelochte und innenbelüftete Bremsscheiben ø 305 mm x 28 mm

• Hinten Bremssättel mit Bremskolben ø 36 mm

• Hinten Bremsscheiben ø 264 mm x 11 mm

• Hochleistungs-Racing-Bremsbeläge

Karosserie:

• Hinten Spoiler und vorne Splitter-Stoßstange

Fahrgestell:

• In das Fahrgestell integrierte und eingeschweißte Käfigstruktur

• Innenausstattung mit reduziertem Gewicht, Sicherheitsvorrichtungen von Sabelt Racing

• Optimierte, zur Fahrzeugmitte versetzte Fahrerposition

Räder:

• Lackierte Leichtmetallfelgen (Aluminium) 7x17 Zoll

• Reifen 205/50 ZR17

Gewicht:

• ca. 940 kg

Technisches Datenblatt Abarth 500 R3T

Motor:

• 4 Zylinder in Reihe, 4 Ventile pro Zylinder, 1368 cm3

• Leistung: 180 PS (132 kW) bei 5.500 U/min

• Max. Drehmoment: 300 Nm bei 3.000 U/min

• Turbolader Garrett GT1446, Einlassöffnung ø 29 mm

Getriebe:

• 6-Gang-Getriebe gerade verankert mit sequenzieller Steuerung

• Selbstsperrendes Lamellendifferential LSD

• Doppelscheibenkupplung Metallkeramik ø 184 mm

Aufhängungen:

• Vorne: McPherson - Hinten: Verbundlenkerachse

spezielle regulierbare Racing-Stoßdämpfer, koaxiale Feder mit Einstellring für Fahrzeughöhenjustierung. Camber (Radsturz) durch Plättchen regulierbar

Lenkung:

• Elektrische Dualdrive-Servolenkung mit Racing-Auslegung

Bremsen:

• Vorne Brembo Radial-Bremssättel mit vier Bremskolben M4X40

• Vorne innenbelüftete Bremsscheiben 330 mm x 28 mm

• Hinten Bremssättel mit 38-mm-Bremskolben

• Hinten Bremsscheiben ø 251 mm x 10 mm

• Racing-Bremsbeläge

• Bremskraftverteiler und Bremskraftregler hinten zur Optimierung des Fahrzeugverhaltens

Karosserie:

• Fahrzeugmaße: Länge 3657 mm, Breite 1627 mm, Radstand 2300 mm

Räder:

• Asphaltfelgen OZ 7x17 Zoll

• Bereifung BF Goodrich 200/50-17

Gewicht:

• ca. 1080 kg Minimum gemäß FIA-Reglement plus Insassen

 

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